ERWEITERUNG GEBRAUCH MOD. 730 - Art. 51-bis

Im Zuge der Umwandlung des Dekretes “Fare” wurde ab 2014 die Erweiterung für den Gebrauch des Modells 730 bei Fehlen des Steuersubstitutes den Ausgleich vorzunehmen. Dies betrifft die Empfänger von Lohn- und deren gleichgestellten Einkünfte (Art. 50, Absatz 1, Buchstabe a, c, c-bis, d, g, i und l, ET).

Liegt ein Guthaben vor, wird die Rückvergütung direkt von der Finanzverwaltung vorgenommen, im Falle einer Schuld versendet der Steuerdienst CAF / der Freiberufler / das Steuersubstitut telematisch das Mod. 24 oder händigt dies an das Steuersubjekt aus.

Vorübergehend findet die neue Bestimmung auch für die Einkünfte 2012 Anwendung, sofern die Erklärung (Mod. 730/2013) zwischen 02.09 und 30.09.2013 vorgelegt wird und nur im Falle eines Guthabens.

 

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